Pils
Deutschlands beliebtestes Bier: hell, spritzig und markant hopfenbetont mit trockenem Abgang.
Von strohgelbem Pils bis tiefschwarzem Röstbier — jeder Stil erzählt seine Geschichte in Malz, Hopfen und Zeit.
Farbe ist das einzige, was am Bier objektiv gemessen wird — von 4 bis über 80 EBC.
Jeder Stil ist eine Balance aus Stammwürze, Hopfengabe und Hefe. Die Zahlen verraten den Charakter, bevor das Glas den Tisch erreicht.
Deutschlands beliebtestes Bier: hell, spritzig und markant hopfenbetont mit trockenem Abgang.
Naturtrüb und erfrischend, mit typischen Aromen von Banane und Nelke aus der Weizenhefe.
Der bayerische Alltagsklassiker: mild-malzig, weich und süffig, mit dezenter Hopfennote.
Das Oktoberfestbier: bernsteinfarben, vollmundig und malzbetont mit rundem, warmem Körper.
Ein starkes, dunkles Winterbier — süß, schwer und wärmend, mit intensiver Malzfülle.
Tiefdunkel mit Röstaromen von Kaffee und Schokolade — überraschend schlank und mild.
Sechs Schritte, die aus vier einfachen Zutaten ein lebendiges Getränk machen.
Das Malz wird gemahlen, um die Stärke im Korn freizulegen.
Mit warmem Wasser wandeln Enzyme die Stärke in vergärbaren Zucker um.
Feste Bestandteile werden abgetrennt — zurück bleibt die klare Würze.
Die Würze kocht mit Hopfen, der Bitterkeit und Aroma beisteuert.
Hefe verwandelt Zucker in Alkohol und Kohlensäure.
Kühl gelagert entwickelt das Bier seinen finalen Charakter.
Erlassen in Bayern, schreibt es bis heute vor, dass Bier nur aus wenigen natürlichen Zutaten gebraut werden darf. Über 500 Jahre später ist es ein weltweit anerkanntes Qualitätsversprechen deutscher Braukunst.
Bier ist so vielseitig wie Wein — die richtige Paarung hebt beide Seiten.